Giftgrüner Saft gegen Krebs-Zellen

Autor: Gutes Leben Blog am 26. März 2014 

Der grüne Weizengrassaft ist wohl das gesündeste Getränk, das man trinken kann. Der Inhaltsstoff Chlorophyll verspricht Jugend und Frische. Auch an wichtigen Vitaminen und Mineralien mangelt es nicht. Weizengrassaft schlägt viele Obst- und Gemüsesorten im unmittelbaren Inhaltsstoff-Vergleich.

gruener Weizengrassaft, positive nachrichten
© weizengrassaft-berlin.de

Das Chlorophyll im Saft soll Krebszellen bekämpfen und gegen Beschwerden wie Rheuma, Übergewicht etc. helfen. Studien aus den USA zeigen, dass es zum Stopp des Wachstums der Krebszellen kommt. Darmkrebs-Patienten können besonders von der Wirkung profitieren und sogar herkömmliche Medikamente durch Weizengrassaft ersetzen. Eine Übersicht der Studien zum Thema Weizengrassaft findet man auf http://www.weizengrassaft-berlin.de/weizengras.

Der Bezug von Weizengras ist nicht einfach. Man kann es sich frisch aus dem Internet liefern lassen, braucht jedoch zur Zubereitung eine Spezialpresse.

Weizengrassaft, Spezialpresse, positive nachrichten
© weizengrassaft-berlin.de

Gut ist, wenn man Weizengras selbst anbauen kann. Hier kann man jedoch auch viele Fehler machen. Man sollte auf hochwertige Bio-Erde achten und auch die Weizenkörner nicht nach dem günstigsten Preis auswählen. Die Saat braucht keine große Erdschicht, es dauert nach der Aussaat bei guten Licht- und Wasserverhältnissen etwa zwei Wochen, bis das Gras geerntet werden kann. Je frischer es verzehrt wird, desto besser ist es, erklärt Ökotrophologin Janine Brillert, die sich auf Weizengrasaufzucht spezialisiert hat und aktuell Forschungskooperationen zum Thema sucht.

Neben Weizen kann man natürlich auch Gerste, Dinkel und andere Getreidearten anbauen und auf gleiche Weise verzehren. Ist der Saft gepresst, sollte er unverzüglich getrunken werden, da viele Inhaltsstoffe schon nach wenigen Minuten an Kraft verlieren.
Der giftgrüne Saft schmeckt sehr süß, je nach Witterungsbedingung mehr oder weniger stark und aromatisch. Idealerweise trinkt man jeden Morgen etwa drei Centiliter frisch gepressten Weizengrassaft. Logistisch ist dies nur sehr schwer zu bewerkstelligen.
Wer Weizengrassaft probieren möchte, hat es nicht einfach. Der Saft ist schwieriger zu bekommen als so manches andere Gras. Nur sehr wenige Gastronomen bieten das Wundermittel an, da es sehr teuer und aufwendig ist. Das Weizengras kann mit einer elektronischen Presse oder einer Handkurbelpresse verarbeitet werden. Das Pressen mit der Hand ist sehr kräftezehrend und leider nicht so ergiebig wie zum Beispiel bei einer Orange.

Chlorophyll wird alternativ in Bio-Märkten in Form von Pulver angeboten, jedoch sind die gesundheitlichen Auswirkungen von dem frisch gepressten Weizengrassaft vielversprechender.

Den Angaben zu Folge handelt es sich hier wieder einmal um ein natürliches Mittel gegen Krebszellen, wobei man in diesem Fall sogar die Möglichkeit hat, die Pflanze selbst anzubauen.
Man darf gespannt sein und hoffen, dass zu diesem höchst interessanten Thema nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland weiter geforscht wird und Brillert Kooperationspartner findet.

 

Quelle: weizengrassaft-berlin.de

Kategorien: Gesundheit Rubriken: Krebs, Pflanzen
© Gute Nachrichten 2011-2024