Wer sagt, dass Banker herzlos wären und sich nur für Geld interessierten? Der hat natürlich Recht! 😉 In diesem Fall zeigt sich Joal Armstrong, ein Banker der Washington State Bank aus Louisiana, von einer ganz anderen Seite: In einem Akt der Güte half er vor kurzem einer Familie von Entenküken den örtlichen Fluss in der US-Stadt Washington zu erreichen.
Als die Entenküken tapfer vom Fenstersims vor Armstrongs Bürofenster sprangen, das sich in Höhe des ersten Stockwerks befand, fing er eines nach dem anderen vorsichtig auf. Derweilen versammelte sich eine Menschentraube um das Geschehen. Die Entenmutter wartete geduldig auf all ihre Babys. Die letzten drei von insgesamt zwölf Küken musste der Banker mit Hilfe einer Leiter von der Fassade holen. Freiwillige halfen gerne mit. Zu guter Letzt machten sich alle gemeinsam mit Armstrong auf, die gefiederte Familie zum örtlichen Fluss zu begleiteten. Ente gut, alles gut! 🙂
Und hier ist das kurze Video zu dieser Geschichte:
Quelle: inhabitat.com