Bewegung ist die beste Medizin

Autor: Gute Nachrichten am 17. September 2012 

Ein altbekannter Spruch, dem immer mehr Menschen treu bleiben. Bewegung liegt also voll im Trend. Wer gesund bleiben möchte oder es werden will, kann beispielsweise durch das Laufen nichts verkehrt machen. Das Schöne ist, in nahezu jedem Alter und praktisch überall, kann man dem beliebten Laufsport nachgehen. In diesem Zusammenhang verweise ich auf den Artikel "Joggen aus sechs guten Gründen" vom 2. Juli dieses Jahres. Apothekerin und Präventionspreisträgerin 2011 Jutta Doebel bestätigt den gesunden Trend und schildert, was es mit der Bewegungs-Medizin auf sich hat.

Bewegung ist die beste Medizin, Laufen
Bild-Quelle: Petra Bork / pixelio.de

Welche Folgen es haben kann, wenn wir uns im Leben zu wenig bewegen und uns zudem noch einseitig ernähren, dürfte allgemein bekannt sein. Bluthochdruck, Übergewicht und Zuckerkrankheiten, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Expertin Jutta Doebel weiß, von was sie spricht: "Durch die Inaktivität der westlichen Bevölkerung gibt es immer mehr Zivilisationskrankheiten die eigentlich durch leichte Ausdauerbewegung vermieden werden können." Mit ihrer Laufgruppe und der Initiative "Fit für fünf Kilometer", hat sie bereits mehr als 400 Läuferinnen und Läufer betreut. Ihre Erfahrungen mit der Medizin "Bewegung" waren durchweg positiv. "Lockerer Ausdauersport macht nicht nur Spaß, besonders in der Gruppe, sondern auch glücklich! Viele unserer Teilnehmer sind nach den ersten Kilometern, die sie geschafft haben so motiviert, dass Sie die regelmäßige Bewegung - mindestens 2,5 Stunden pro Woche - in den Alltag integrieren. Die somit bestehenden Beschwerden konnten vermindert werden bzw. die Teilnehmer waren beschwerdefrei", sagt Doebel.

 

Reines Magnesium gegen muskuläre Beschwerden unterstützt das Laufen

 

Zudem engagiert sich die Apothekerin auch in der Mikronährstoff-Forschung und gründete eine Arbeitsgruppe für Citratforschung. In einem aktuellen Pilottest mit 400 mg Magnesium aus reinem Magnesiumcitrat hat Doebel bisher sehr positive Erfahrungen gemacht. Sie selbst sagt, "Die muskulären Beschwerden wie Verhärtungen, Verspannungen und Krämpfe wurden verbessert. Über 50 Prozent der Probanden konnten eine Verbesserung der anfänglichen Beschwerden mit der Magnesiumeinnahme feststellen. In der Kontrollgruppe musste aufgrund von aufgetretenen Krämpfen sogar Magnesium verabreicht werden, da sonst die Lauf-Teilnahme hätte abgebrochen werden müssen. Die Magnesiumeinnahme führte nach vier als auch nach acht Wochen zu einem signifikanten Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut(serum) als auch in den roten Blutkörperchen."

 

Noch ein paar Tipps zum Schluss

 

Jutta Doebel erklärt, "Genauso wie das Trinken ist bei sportlicher Betätigung wie dem Ausdauersport Laufen, auch auf die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen, besonders mit Magnesium zu beachten" und weiter, "dieses lebenswichtige Mineral kann der Körper alleine nicht bilden, deshalb sollte man nach der sportlichen Belastung für Nachschub sorgen. Empfehlenswert sind 300 bis 400 Milligramm Magnesium täglich. Bei der Einnahme sollte man immer auf die Dosierung und den Wirkstoff Magnesiumcitrat achten. Dieser ist körperfreundlich und somit sehr gut verträglich. Für jeden Geschmack gibt es auch unterschiedliche Darreichungsformen wie zum Beispiel Direkt- oder Trinkgranulate in der Apotheke."

Na dann kann ja der "besten Medizin" nichts mehr im Wege stehen.

Genaue Informationen über Citratforschung findet ihr unter arbeitskreis-citratforschung.de.

 

Quelle: pressetext.com

Kategorien: Gesundheit Rubriken: Alternative Medizin
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